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Official GTA 6 screenshot — Jason at the wheel with a pistol, Lucia beside him with a gun raised (An Extended Look)

Jeder Laden in GTA 6 lässt sich überfallen – aber die Beute muss erst gewaschen werden, bevor man sie ausgibt

Von Alex · Veröffentlicht · Zuletzt aktualisiert:

Rockstar hat den schweren Teil eines Überfalls klammheimlich vom Einbruch auf die Heimfahrt verlegt. Das ist eine größere Designänderung, als es klingt.

Die Previews nach An Extended Look sind sich in einem Punkt einig: Überfälle sind in GTA 6 ein System, kein Missionstyp. Jeder Laden lässt sich überfallen, auch ohne Symbol auf der Karte. Jeder Ort hat seine Details: Kameras, eine Hintertür, einen Tresor, Personal, das sich wehren kann. Den Tresorcode findet man vor Ort oder besorgt ihn vorab über die richtigen Leute. Von da an wächst die Skala: Geldtransporter, Banken, kriminelle Anwesen.

Die interessanteste Änderung ist das Geld. Es gibt drei Arten. Das Bankguthaben ist unantastbar. Bargeld ist weg, wenn ihr sterbt. Und die Beute in der Tasche (Schmuck, Drogen, Diebesgut) ist überhaupt kein Geld, bis ihr sie zu einem Hehler gefahren habt. Ein Job endet also nicht mehr an der Ladentür, sondern an der des Hehlers – und die Fahrt dorthin ist der nervenaufreibendste Teil.

Erinnert ihr euch an das Ende von GTA 5? Millionen auf dem Konto und nichts, wofür man sie ausgeben kann. Rockstar scheint daraus gelernt zu haben: Garagen, Salons, Tuning, Immobilien – alles wartet auf euer Geld, aber erst muss es gewaschen werden.

Ich weiß nicht, ob diese Schleife bis Stunde sechzig langweilig wird. Aber zum ersten Mal seit 2013 interessiert mich wirklich, worauf ich eigentlich spare.

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