Rob Nelson hat Famitsu ein großes Interview gegeben, und das meistdiskutierte Detail daraus ist ein Feature, das es im Spiel gar nicht gibt. Gerücht Das Safehouse sollte komplett interaktiv sein: Ihr stellt eine Flasche auf den Boden, und da bleibt sie – bis zum Ende des Spiels, wenn ihr wollt.
Gestrichen wurde das wegen Lucia. Jason lebt mit ihr zusammen, und die Idee war, dass sie sich über das Chaos ärgert. Es war also nicht die Engine, die es nicht geschafft hat – die Figur hat es nicht erlaubt. Ich bin seit elf Jahren in der Spieleentwicklung und habe diese Priorität noch nie erlebt: In Reviews gewinnt normalerweise das Feature, nicht der Charakter der Heldin.
Was sonst noch im Interview steckt:
- Die schlafende Lucia auf die Stirn küssen oder ihre Decke zurechtziehen zahlt auf die Beziehung ein. Gerücht
- Fast jeder Überfall geht ohne Tote: Ein Schrei hält die Geiseln am Boden, ein Schuss vor die Füße die Wachen auf Abstand.
- Jeder Überfall lässt sich komplett in Stealth erledigen. Gerücht
- Die Karte zeigt vorab, wie viel ein Job einbringt.
- Outfits gibt es in mehreren tausend Varianten; das hat Nelson selbst bestätigt.
Der Schuss vor die Füße, die Beträge auf der Karte und die tausenden Outfits stammen aus dem Interview selbst. Flasche, Kuss und Stealth stammen aus Nacherzählungen, deshalb tragen sie die Gerücht-Markierung. Ich hoffe, die Nacherzählungen stimmen: Die Geschichte mit den Flaschen ist zu gut, um erfunden zu sein.
